Tuesday, June 30, 2015

Auschwitz SS Men Confessing on Tape: Josef Erber

Victor Capesius | Oswald Kaduk | Josef Klehr | Josef Erber

Josef Erber (aka Houstek - his name up to 1943, see Fleming, Hitler und die Endlösung, p. 189) was sentenced to life prison at the so called 2nd Frankfurt Auschwitz trial in 1966. He was found guilty of having selected prisoners for execution and killing at least one Sonderkommando prisoner in the aftermath of the Sonderkommando revolt. Erber was interviewed on Auschwitz by John Steiner and Günther Bierbrauer in 1977 and by Ebbo Demant in 1978. The latter interview was also recorded on video. His statements on the following subjects will be reproduced from the interviews:
  • ramp duty
  • Auschwitz death toll
  • crematoria
  • Block 11 gassing and executions
  • body disposal
  • Holocaust denial 

In his function as member of the Political Department's camp admission, Erber gained detailed knowledge on the procedure at the ramp:


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Transcription: 

"Schauen sie wir kriegten Transporte von Frankreich, die kamen im Pullmannwagen an. Dann kriegten wir Transporte, die in D-Zug-Wagen ankamen. Dann kriegten wir Transporte, die noch so Wagon hatten, also von den normalen Zügen, wie die Bummelzügen wie man sagte. Die meisten Transporte kamen natürlich in den Viehwagen, in den Pferdewagen. Und wenn der Transport ankam, also in Birkenau draußen, auf der Rampe, wurde zuerst mal die Lok abgekoppelt, die fuhr weg. Da war die Bereitschaft schon da, die die Postenkette gestellt hat, dann war da: Politische Abteiltung, vom Revier waren sie da, der Arzt, der jeweilige Lagerarzt, der in Birkenau Dienst hatte an dem Tag bei dem Transport. Dann war dort die Kammer also von der Effektenkammer, wegen der Kleidung und so wegen dem Zeug was sie mitbrachten. Und wenn der Transport ankam und alles umstellt war, aber nicht so Mann und Mann direkt sondern ziemlicher Entfernung, dann musste der Transportleiter, der den Transport gebracht hat, der musste die Türen aufmachen und die Leute rausstellen, in 5er Reihen aufstellen, damit ich sie abzählen konnte, oder der gerade von uns Dienst hatte dort. Dann ging man mit dem...ich hatte in Birkenau...unmittelbar an der Rampe war eine Blockführerstube, das war vom Frauenlager, dort hatte ich auch zwei Räume, da habe ich dem Transportführer dort die Belegstärke, die er gebracht hatte, also mit Zahl bestätigt, und hab ihm den Schein übergeben. Wenn die weg waren, die Zugsbegleitung mit der Begleitmannschaft, dann wurden die Leute in extra Reihen aufgestellt, die die beim Arzt vorbeigehen mussten. Und er hat dann also die ausgesucht, die ins Lager gehen mussten und die ins Gas gehen mussten. Und die Leute wurden extra aufgestellt. Da wurden erstens mal die Frauen aufgestellt, die ins Frauenlager gingen, dann die Männer, die ins Männerlager gingen. Und der dritte Dings war dann die Leute, die ins Gas gehen mussten. Und dann wenn das soweit fertig war, kam ein Kommando, sogenanntes Aufräumungskommando, die hat die Waggon alle leer gemacht, da war oft noch Gepäck drin und so weiter, man hat den Leuten gesagt das könnt ihr drinlassen. Denn nur bei Schutzhäftlingen mussten ja alles aufgenommen werden, auch die Geldbeträge und so weiter. Aber das waren ja RSHA Transporte, da wurde ja nichts aufgenommen. Also ihre Habe war ja eigentlich weg in dem Moment, wo sie dorthin kamen. Na die Leute...Es gab oft ein bissel hin und her, weil die wollten doch zusammen bleiben, aber es ist nie ausgeartet oder so weiter. Wissen sie dass Gewalt angewendet werden musste oder was. Denn die Devise lautete an der Rampe, alles so ruhig wie möglich, dass alles in Ruhe abläuft."

Translation: 

"See, we received transports from France, they came in pullmans. Then we received transports, which came in express trains. Then we received transports, which had wagons like in the normal trains, the slow trains. Of course, most of the transports came in live stock wagons, in horse wagons. When the transport arrived outside in Birkenau, at the ramp, first the locomotive was uncoupled. It drove away. The guards on standby duty forming the chain of guards were already there. Further there were: the Political Department. The doctor, who was on duty in Birkenau on the day the transport was coming. The [people] from the effects chamber, because of the clothes and the stuff which they brought with them. When the transport arrived and was surrounded - not man next to man but with considerable distance - then the transport leader, who brought the transport, had to open the doors and line up the people in five rows, so I - or who was having duty from us [the Political Department] - could count them. Next to the ramp there was a block leader office, from the women's camp, I had two rooms in  there. I confirmed the transport leader the strength, the number he brought and gave him the document. When the guards accompanying the transport left, the people were lined up and had to pass the doctor. And he selected who had to go into the camp and who had to go into the gas. And the people were lined up extra. First of all, the women, who had to go into the women's camp, were lined up. Then the men, who went into the men's camp. And the third thing were those, who went into the gas. And when this was done, the cleaning up detail cleared the wagons. Often there was still the luggage and so on inside. They told the people you can leave it inside. Only for protective custody prisoners everything had to be registered, including the money and so on. But these were RSHA transports, nothing was registered for these. Their property was gone at the moment, they arrived. Well, the people, there was often some see-saw because the people wanted to stay together. But it never got out of hand, you know, that violence had to be employed. At the ramp, the motto was: as calm as possible so that everything goes at ease. "
(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 10 min 55 sec onwards, first aired in 1999, my translation)

His job was to count those selected for work and for extermination to report Berlin:

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Transcription:
"Und dann fing der Arzt an mit der Selektion...also das Aussuchen. Zum Beispiel, junge Leute, also die arbeitsfähig waren zu der Arbeit. Und die anderen mussten in die Gaskammer gehen...Direkt von der Rampe weg. Da wurden sie aber vorher nochmal gezählt. Denn Berlin verlangte von uns, dass haargenau gezählt wird. Und auch geteilt, also, extra gehalten, ob Männer oder Frauen."

Translation:
"And then the doctor selected. For example, young people, who were able to work. And the others had to go into the gas chambers...directly from the ramp. But before they were counted again. Because Berlin demanded from us exact figures. Separated into men and women."

(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 6 min 50 sec onwards, my translation)


video

Transcription:

"[Aber wie groß war denn die Kapazität der einzelnen Transporte, wieviele Leute kamen da ungefähr immer mit einem Transport auf die Rampe?] Das war ganz verschieden. Es konnten 200 sein, es konnte bloß ein Lastwagen sein, es konnten 2000 sein. [In welchem Jahr kamen denn die meisten Transporte?] Also, die meisten Transporte kamen 1944, weil da Ungarn war und so. [Wie groß war etwa der Anteil derjenigen die Arbeiten mussten und derjenigen die direkt in die Gaskammern geschickt wurden?] Man prozentuell rechnen mit 30% zu der Arbeit...und 70% kamen weg."

Translation:

[But how was the capacity of the individual transports, how many people arrived with a transport at the ramp?]

This was varying. There could be 200, there could be only a truck, there could be 2000. 

[In which year most of the transports were coming?]

Most transports came in 1944, because there was Hungary and so.

[What was the proportion of those who had to work and those that were sent directly to the gas chambers?]

One can estimate with 30% to work...and 70% were taken away. 

(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 8 min onwards, my translation)

Erber provided one of the most reliable estimation of the number of gassed people in Auschwitz:
Transcription:

"[Steiner: Wieviel glauben Sie wurden, äh, getötet in Auschwitz? Nicht? Man sagt, man spricht immer von Millionen und so weiter]...Meine Herren, das wär praktisch nicht durchführbar gewesen [...] Ich schätze die Zahl, äh, der Vergasten, ne, zwischen 500.000 und 750.000, ne, weil ich kann mich da nicht festlegen, weil ich ja keine, ich, äh, hab ja keine Unterlagen mehr, nich. [Bierbrauer: Sie sagten, es wär gar nicht mehr möglich gewesen. Was heißt denn das? Mehr, also Million oder] Ach, ja, äh weil wir dürfen nicht vergessen, es war Krieg. Die Transportmittel hätten erschtens mal gefehlt, ne, und dann, äh, äh das, das Vernichten, das ginge ja auch nicht, wenn man, äh, na ja ich hab hier zunächst wieder in dem Dingsgelesen, ne wahr, äh von zwanzig tausend Toten am Tag spricht. Unstrittig unmöglich [Bierbrauer: Warum ist es unmöglich?] Weil es nicht durchführbar war. Das hätte man nicht schaffen können. [Steiner: Sie meinen technisch nicht.] Nee. [Steiner: Sie sagen also 750,000 so ungefähr.] Bis 750, das wär aber schon das Allerhöchste. [Steiner: Aber da rechnen Sie nicht mit ein die Leute, die sonst erschossen worden sind?] Äh, äh Moment. [Steiner: oder sonst gestorben sind.] Äh, äh die äh also, das sind aber nicht die, die gestorben sind, das sind Polen, alles, alle, alles mögliche, ne. Äh, die rechne ich äh mit den Erschießungen an der schwarzen Wand und so weiter, denn das waren ja Todesurteile hauptsächlich,n e, an der schwarzen Wand und so weiter, ne. Äh, dann hier mit dem Abspritzen und so weiter, wo man so ge-gesprochen hat, ne, da rechne ich 280.000. [Steiner: Also im Gesamt, im Gesamten wieviel glauben Sie sind da umgekommen, in Auschwitz?] In Auschwitz [Pause] so fast, so fast eine Million, also diese Zahlen sind Schätzungszahlen. [...] [Bierbrauer: Aber Herr Erber macht's denn da noch einen großen Unterschied, ob das nuneine Million waren, nach Ihrer Schätzung oder es waren meinetwegen zwei Millionen von anderen Schätzungen?] Es konnte nicht sein, schauen Sie ich war von vierzig bis fünfundvierzig dort, ne, und so viele, so viel sind nicht gebracht worden [Steiner: Und das müßten Sie ja selbst wissen, da waren Sie ja dabei.] Schauen Sie, wenn ich, wenn ich das wüßte, ne, ich würde genau die Zahl herlegen, ich hab nischt davon.[Steiner: Sie haben auch nicht viel zu verlieren.] Mir, äh, hilft es weder noch sonst noch."

Translation:

Steiner: How many do you think were killed in Auschwitz? One speaks of Millions.

Erber: Gentlemen, this was practically impossible. [...] I estimate the number of gassed between 500.000 and 750.000. But I cannot tie myself down as I don't have the records anymore.

Bierbrauer: You've said it was not possible. What does that mean?

Erber: We should not forget, it was war. First of all, the transport means were not available. And the extermination wasn't possible either. I've read about 20.000 deaths per day. Beyond doubt impossible.

Bierbrauer: Why impossible?

Erber: Because it couldn't be done. It couldn't be achieved.

Steiner: You mean technically?

Erber: No.

Steiner: So you say about 750.000.

Erber: Up to 750. But that's the most.

Steiner: But you don't include those who were shot...

Erber: Wait a minute...

Steiner: ...or died from other causes.

Erber: I estimate 280,000 from executions at the black wall, injection and so on.

Steiner: So in total, how many people you believe died in Auschwitz?

Erber: Almost one Million. But these numbers are estimations.

[...]

Bierbrauer: But Mr. Erber, does it make such a big difference, if there were only one Million or say 2 Millions according to other estimations?

Erber: It was not possible. See, I was there between 1940 and 1945 and this many people were not brought to Auschwitz.

Steiner: And you should know it, because you have been there.

Erber: See, if I knew that, I would present the figure. I don't get anything out of that.

Steiner: You don't have much to loose either.

Erber: It doesn't help me in either way."

(Josef Erber on 12 July 1977 towards John Steiner and Günther Bierbrauer, transcript was available at Bierbrauer's site at Osnabrück University, URL: https://www.psycho.uni-osnabrueck.de/fach/sozialps/downloads/Erber%20A%2025-04-06.pdf, accessed in October 2006, my translation)

On the crematoria:

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Transcription:

"Es waren vier Krematorien, also in Birkenau, von Birkenau spreche ich. Ein kleines war in Auschwitz, aber das ist, 1943 ist am Kamin geschleift worden, da war es dann nicht mehr in Tätigkeit. Aber zum Beispiel draußen, da waren 1 und 2, die lagen in der Verlängerung der Rampe. War links 1 und rechts 2, wenn sie auf die Krematorien zu gehen. Das waren die großen. Die hatten ein Fassungsvermögen von 3000 Leuten." 

Translation:

"There were four crematoria in Birkenau. There was a small one in Auschwitz, but it's chimney was fixed in 1943, it was no longer in operation. But outside, there was 1 and 2, situated at the extension of the ramp. 1 was left and 2 was right, if you walk towards the crematoria. These were the big ones. They had a capacity of 3000 people." 
(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 9 min 30 sec onwards, my translation)

On Block 11 gassing and executions:
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Transcription:

"[Wurden auch im Stammlager schon Gefangene getötet?] Ja und ich glaube das war 1941. Aber das habe ich erst später erfahren, da war ich noch nicht bei der politischen Abteilung...die hat man im Block 11, das war der sogenannte Bunker, dann hat man Räume unten dicht gemacht und hat Leute vergast das erste mal wo überhaupt vergast wurde mit dem Blausäurepräparat...mit dem... [Haben sie gesehen wie Menschen erschossen wurden an der schwarzen Wand] Nein, dort bin ich nie hingekommen. Ich wusste wohl wo die schwarze Wand ist, aber ich hatte nichts zu tun dort mit den Erschießungen, weil ich bei der Aufnahme war...Da kam, 41 und 42, kam fast jede Woche so ein Schnellgericht wie sie dazumal waren und die haben die Todesurteile dort in Auschwitz ausgesprochen."

Translation:

"[Were people already killed in the main camp?]

Yes, and I think this was in 1941. But I have only learnt about this later, I was not yet in the Political Department at the time...they [killed] them in Block 11, the so called Bunker, the cellars were made tight and people were gassed the first time with the hydrogen cyanide formulation...the...

[Did you see how people were shot at the black wall?]

No, I have never been there. I knew where the black wall was, but I did not have anything to do there, as I was working at the admission. In 1941 and 1942, almost every week a drumhead court-martial was coming and passed the death sentences in Auschwitz."
(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 24 min 52 sec onwards, my translation)

On body disposal:

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Transcription:
"[Was hat man mit den Leichen gemacht?] Ganz zuerst hat man sie eingegraben, die Vergasten Leute, dann ist aber nach einiger Zeit, ist das Blutwasser raufgetreten, das hat sich gehoben das ganze. Da hat man sie wieder ausgegraben und alle verbrannt. Und dafür waren ja dann die Krematorium da, die sind ja dann 1943 in Betrieb genommen worden. Vier Stück. [Und hat man das gemerkt am Lichtschein oder an anderen Dingen, dass da Menschen verbrannt wurden?] Ja, erstes Mal bei den Kaminen, denn es war immerhin Hitzegrade von 1500 bis 1800 °C, da ist es als wenn zum Beispiel bei den Porzellanfabriken wo sie früher das Porzellan gebrannt haben, da war ja auch von dem Gas 1 bis 2 Meter hohe Flamme oberhalb vom Schornstein. Und so war es dort. Dann hat man den Geruch durch das Verbrennen von Menschen, hat man ja bis beim Bahnhof gerochen...[Verfolgt sie dieser Geruch noch?] Wir konnten nichts ändern. [Was ist mit der Asche der Leichen geschehen?] Die Asche ist zum Teil in die Sola, zum anderen Teil, war noch der Fluss dort, in die beiden Flüsse geworfen worden."

Translation:

"[What was done with the corpses?]

In the beginning, the gassed people were buried. But after some time, the blood water emerged, the whole thing was lifted. They were exhumed and burned. And for this the crematoria were there, they were put in operation in 1943. Four.

[And did you notice that people were burned, at the light or other things?]

Yes, first of all, there were temperatures of 1500 - 1800 °C, it is like in the porcelain factories, where they burned the porcelain, there was a 1 - 2 m high flame from the chimney from the gas. And so was it there. Then the smell from the burning of people, you could smell it even at the train station.

[Does this smell dogs you still today?]

We could not change anything.

[What happened to the ash of the corpses?]

The ash was partly thrown into the Sola, partly...there was a river...was thrown in both rivers."

(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 33 min 18 sec onwards, my translation; note that the temperature in the ovens was actually more like 800 to 1000 °C)

And on Holocaust denial:
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Transcription:

"[Herr Erber, es gibt heute Menschen, die behaupten in Auschwitz hätten nie Vergasungen stattgefunden, was sagen sie dazu?] Dazu ist folgendes zu sagen: ich hatte mir mal das Buch bestellt "Das Hexeneinmaleins einer Lüge". Das ging um die 6 Millionen Toten. Was man sagt. Und darunter fand ich unter anderem, dass man in dem Buch schrieb, da waren keine Todesfabriken und so weiter und so weiter, keine Krematorien und das. Und da hab ich an den Verlag geschrieben, also an die Verkaufsstelle des Buches, und sie gebeten, sie sollen mir die Anschrift vom Verfasser geben. Und nach einiger Zeit haben sie sich gemeldet, und da wurde mir gesagt, der Verfasser ist tot und der Verlag ist in Oberfranken und sie wären interessiert daran, wenn ich's ihnen schreiben werde. Und da habe ich ihnen klipp und klar geschrieben, das stimmt nicht, denn die Krematorien waren wirklich da, die sind erst bei der Lagerräumung oder zuvor weil im Oktober 1944 ist jede Vergasung eingestellt worden, und da sind die Krematorien abgerissen worden, regelrecht abgetragen. Und die Eisenteile, die wurden in Waggon verladen und sollten nach Mauthausen in Österreich. Denn ich verstehe nicht, denn das ist mal geschehen, warum man da heute noch kommt, das ist überhaupt nicht wahr usw.. Das kann ich nicht verstehen. [Haben sie dafür eine Erklärung?] Ja, entweder wissen es diese Leute wirklich nicht oder sie wollen den anderen Leuten Sand in die Augen streuen. Denn was mal passiert ist, das kann man doch nicht mehr wegleugnen. Das ist doch eben geschehen."

Translation:

"[Mr. Erber, there are people who claim there were no gassings in Auschwitz, what do say on this?]

I have to say the following: I had ordered the book "Das Hexeneinmaleins einer Lüge". It was about the 6 Million deaths. As they say. And among other things, I found it was written in the book that there were no death factories and so on and so forth, no crematoria and this. And so I wrote to the publisher and asked for the address of the author. After some time, they replied that the author is dead and they were interested, if I write to them about this. And I wrote to them in plain language that this is not true, that the crematoria existed and that they were dismantled during the camp evacuation or before, as the gassings were halted in October 1944. The iron parts were loaded on waggons and should have been sent to Mauthausen in Austria. This happened, I cannot understand, how you can claim today that this is not true etc. I cannot understand it.

[Do you have an explanation for this?]

Well, either these people really do not know it better or they want to pull the wool over ones eyes. But what happened, cannot be denied anymore. It did happen, after all."
(Josef Erber, transcribed from the German documentary Drei deutsche Mörder, 39 min 52 sec onwards, my translation)

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